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Pokern in den heimischen vier Wänden

Heute geht es ausnahmsweise mal um ein Spiel, das leider gar nicht für Kinder geeignet ist - obwohl es mittlerweile ausgesprochen beliebt ist mit Bekannten, Freunden und Verwandten zu pokern. Es ist eine einfache Alternative zu den gängigen Gesellschaftsspielen, denn eine freundschaftliche Pokerpartie mit niedrigen Einsätzen spornt den Ehrgeiz und die Spiellust an.

Mit einem luxuriösen Pokerkoffer steht der nächsten Partie nichts im Wege.

Sobald der erste Pokerkoffer angeschafft ist kann es losgehen. In einem Casino ist es sehr unwahrscheinlich beim Poker schwarze Zahlen zu schreiben, wenn allerdings zuhause, in den eigenen vier Wänden gespielt wird, steigt die Chance zu gewinnen. Denn zum einen wird Poker mit maximal neun oder zehn Mann gespielt, und andererseits entscheiden die Zocker eigenhändig wie hoch der Erlös ausfällt und wie viele davon profitieren.

Zum Beispiel wird im Vorfeld des Spiels bestimmt, wie hoch der Einsatz für jeden Mitspieler ist. So kann möglicherweise der Einsatz, also der Pott, für jeden Spieler fünf Euro betragen, wenn beispielsweise ein Turnier mit acht Spielern ausgerichtet wird. Bei acht Spielern ist es vorteilhafter, dass sich die letzten drei Spieler den Pott teilen. Den Einsatz erhält der Dritte zurück, der 2. hat 5 EUR Gewinn und der 1. bekommt das restliche Geld. Die Varianten im Pokerspiel sind sehr unterschiedlich, zum Beispiel kann ein Turnier verlängert und der Spaßfaktor durch Buy-Ins vergrößert werden. Der Gewinn für die drei Gewinner fällt zudem ebenso größer aus. Eines der leichtesten und am häufigsten gespielten Versionen der bestehenden Pokervariationen ist das sogenannte Texas Hold’em. Für eine nette Pokerpartie zuhause werden Pokerkoffer, ein kleineres Pokerset oder einzelne Pokerchips benötigt.

In der Regel bekommt jeder Spieler entweder tausend Dollar oder 1500 Dollar Poker-Chips. Die Chips können nach Absprache und Ermessen in 5er, 25er, 50er und 100er aufgeteilt werden. So klein wie möglich sollte man mit den Blinds (Der erste Einsatz), also dem Small Blind und dem Big Blind beginnen. 5er und 10er oder 10er und 20er sind am Beginn gut. Anhand einer Stoppuhr werden die Blinds dann gesteigert. Die Zeitspanne wird ebenfalls von den Spielern festgelegt. 12 bis 15 Minuten sind eine gute realistische Spanne. Wer mal eine andere Alternative zu Texas Hold’em ausprobieren möchte, kann sich auch für eine andere Pokervariationen, z.B. Draw oder Stud entschließen.

Bildquelle: dilego.de

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